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KEIL-DTM Sommer Spezial 2000
& Andernacher Stadtmeisterschaft
Pfingsten, 10 und 11. Juni 2000

Schon zum zweiten Male fand in dem vielen KEIL-DTM Fahrern bekannten Motodrom in Andernach an Pfingsten das KEIL Sommer Spezial statt. Es war wieder ein riesen Spektakel, auf das sich die KEIL-DTM Fahrer schon lange gefreut hatten. Man hatte nicht nur die Möglichkeit, sich mit Racern aus dem gesamten Bundesgebiet zu messen, sondern auch wertvolle Punkte für die Qualifikation zum nächsten KEIL-DTM Lauf Ende 2000 zu sammeln. Insgesamt gingen zum KEIL Sommer Spezial über 100 Nennungen ein.

Es war längst bekannt, dass zur gleichen Zeit noch die Internationalen Stadtmeisterschaften für Tourenwagen (schmal) und Formel 1 durchgeführt werden, so dass das Motodrom prall gefüllt war. Uwe Rheinard hatte gute Vorarbeit geleistet, so dass nichts schief gehen konnte. Bei insgesamt 175 Teilnehmern an beiden Pfingstfeiertagen mußte noch die Indoor-Strecke für zusätzliche Schrauberplätze herhalten. Dass für das leibliche Wohl genügend Getränke und Speisen zur Verfügung standen, war für Uwe Rheinard und "seine Mannschaft" kein Problem.

Schon im Laufe des Freitags waren viele Teilnehmer angereist, die gleich ein paar Trainingsrunden drehen konnten. Der Samstag startete zunächst mit dem freien Training und dann folgten drei Trainingsdurchgänge, bei dem die Fahrer in Gruppen eingeteilt waren. Die Gruppeneinteilung für die beiden Pfingsttage sah vor, dass in den Gruppen 1 – 7 die offenen Tourenwagen (schmal), in der Gruppe 8 die Formel 1 Fahrzeuge und in den Gruppen 9 – 20 die Fahrer vom KEIL Sommer Spezial fuhren. Sämtliche Trainingsläufe waren um die Mittagszeit beendet. Bei den Vorläufen waren zunächst die Tourenwagen und die Formel 1 – Fahrzeuge an der Reihe, so dass die KEIL-DTM Fahrer noch etwas Zeit hatten, um ihr Fahrzeug noch einmal gründlich zu überprüfen. Und nun zum Renngeschehen:

Die Vorläufe:
Die erste Gruppe startete gegen 14:10 Uhr. Im 1. Durchgang hatten bereits neun Fahrer 17 Runden erreicht, angeführt von Michael Keß, Tobias Lyczynski und Sebastian Witt. Von den 97 Fahrern, die im 1. Vorlauf an den Start gegangen waren, mußten nur 5 Fahrer vorzeitig aufgeben. Bis zum 2. Durchgang hatten die Fahrer vom KEIL Sommer Spezial fast zwei Stunden Zeit. Dies genügte, um das Auto zu überprüfen oder dem Renngeschehen der anderen Klassen folgen. Der 2. Durchgang begann um 16:40 Uhr. Weitere 4 Fahrer erreichten 17 Runden. Dazu gehörten Christoph Lehmler, Karl-Heinz Wilke und Alex Piperato. Inzwischen waren 100 Fahrer an den Start gegangen, wobei 2 Fahrer bei diesem Durchgang aussetzten. Nach dem 3. Durchgang führte weiterhin Sebastian Witt mit 17 Runden und der Bestzeit von 5.07,99 min., gefolgt von Michael Keß mit 17R. in 5.08,90 min. und Tobias Lyczynski mit 17R. in 5.09,66 min. Platz 4 belegte Thorben Declair mit 17R. 5.11,19 min. Er konnte sich durch eine bessere Zeit um 2 Plätze verbessern. Auf den beiden nächstfolgenden Plätze folgten zwei Andernacher: Michael Schwickert mit 17R. in 5.11,45 min. und Thomas Astapowski mit 17R. in 5.12,43 min. Wenn auch der letzte Lauf um 20:45 Uhr beendet war, so war der Abend noch lange nicht beendet, einige Fahrer sollen bis spät in die Nacht (oder besser gesagt früh in den Morgen) Andernach und Koblenz unsicher gemacht haben.

Am Pfingstsonntag wurden bereits um 7:00 Uhr die Tore geöffnet, und es dauerte nicht lange, bis alle Schrauberplätze besetzt waren. Um 9:00 Uhr war die erste Gruppe vom KEIL Sommer Spezial wieder an der Reihe. Noch war die Strecke trocken, obwohl dunkle Wolken nichts Gutes ahnen ließen. Im 4. Durchgang waren 96 Teilnehmer an den Start gegangen, und 21 Fahrer verbesserten erneut ihre Zeiten. Auf den vorderen Plätzen hatte es keine Veränderung mehr ergeben. Nach wie vor war Sebastian Witt TQ, woran sich auch nichts mehr ändern sollte, denn inzwischen hatte starker Regen eingesetzt, und es sah nicht danach aus, dass es bald wieder aufhören würde. Nur 60 Fahrer wagten es, am 5.Vorlauf teilzunehmen. Davon gaben 9 Fahrer vorzeitig das Rennen auf. Die Bestzeit, die bei dem 5.Vorlauf erreicht wurde, hatte Marc Schmitt vom AMC Nauheim mit 13 Runden in 5.04,55 min. Weitere 16 Fahrer erreichten 13 Runden, mehr war nicht drin. In der Gruppe 13 ging nur Philip Stamm an den Start und in der Gruppe 16 wagten es nur die Fahrer Markus Bickendorf und Marcel Kauermann. So hatte der kräftig plätschernde Regen die Lust am Fahren genommen. Als der letzte Vorlauf vom KEIL Sommer Spezial gegen 13:00 Uhr zu Ende ging, regnete es noch immer. So hofften dennoch alle, dass es bis zu den Finalläufen besser werden würde.


So sah die Startaufstellung zum A-Finale aus:
TQ. Witt, Sebastian Team RC-Service Hamburg
2. Keß, Michael MAC Lauf
3. Lyczynski, Tobias Team THT
4. Declair, Thorben Mediaworx Racing
5. Schwickert, Michael MAC Andernach
6. Astapowski, Thomas MAC Andernach
7. Wilke, Karl-Heinz MRC Rheinland
8. Lehmler, Christoph MSC Bischofsheim
9. Severt, André Team Nobody
10. Stürz, Dennis Motodrom Youngster Team


Und das waren die A-Finalläufe vom KEIL Sommer Spezial 2000

1. A-Finale:
Noch regnete es. Trotzdem wollten die meisten A-Finalisten an den Start gehen. Nur Michael Schwickert und Thomas Astapowski blieben weg. Dass die durchschnittlichen Rundenzeiten erheblich länger waren als zuvor im Trockenen, sagte uns der Computer. So konnte Thorben Declair gerade mal in der 10. Runde als Bestzeit eine 21,36 sek. fahren. Am schnellsten kam Tobias Lyczynski vom Start weg. Sebastian Witt, der Tobias sofort verfolgte, kam immer näher. In der 5.Runde betrug der Vorsprung von Tobias nur noch 0,82 sek., aber in der 6. Runde war es dann geschehen. Sebastian hatte nun die Führung mit einem kleinen Vorsprung von 0,18 sek. Sebastian nutzte diesen Vorteil und baute seinen Vorsprung ständig aus. In der 10.Runde betrug der Abstand schon 1,06 sek.. Sebastian kam mit dem nassen Asphalt besser zurecht und konnte immer mehr zulegen. Sebastian gewann schließlich das erste A-Finale mit 15R. in 5.19,50 min. Thorben Declair fuhr auf Platz 3.
In der 6.Runde hatte Thorben noch einen Rückstand von 1,72 sek. Thorben kam an Tobias immer näher heran. Es hatte den Anschein, als könnte Thorben Tobias noch gefährlich werden, als der Rückstand in der 12. Runde auf 0,16 sek. schrumpfte. Thorben wurde aber in der 13. und 14.Runde unsicher und verlor wertvolle Zeit. Karl-Heinz Wilke, der das Andernacher Motodrom als seine Hausstrecke betrachten kann, war die ganze Zeit auf Position 4. Für Karl-Heinz war es dann in der letzten Runde nicht schwierig, noch an Thorben vorbeizuziehen und erreichte so mit 0,85 sek. Vorsprung noch den dritten Platz. Bei Dennis Stürz und bei André Severt gab es einige Probleme, so dass diese ihre Fahrzeuge in der 7. bzw. 6. Runde herausnehmen mußten.

2. A-Finale:
Obwohl der Regen nachgelassen hatte, war die Strecke immer noch naß. 9 Fahrer versuchten ihr Glück. Nur Thomas Astapowski kam nicht zum Start. Sebastian hatte wieder einen guten Start und führte. Der einzige ernsthafte Verfolger war Tobias Lyczynski, der aber
bei einem Abstand von 1,40 sek. in der 6. Runde noch nicht gefährlich werden konnte. Christoph Lehmler fuhr auf Position 3. Sein Abstand zu Tobias schwankte zwischen 2,47 und 3,47 sek. In der 12. Runde verlor Sebastian Zeit und mußte dann anschließend sein Auto in der 12. Runde, 40 Sekunden vor dem Ende des Finallaufes, herausnehmen. Somit übernahm Tobias die Führung und Christoph Platz 2. So blieb es auch bis zum Schluß, wobei Tobias sogar seinen Vorsprung noch ausbauen konnte. Tobias
gewann das 2. Finale mit 14R. in 5.10,08 min. Zweiter wurde Christoph ebenfalls mit 14R. in 5.15,59 min.

3.A-Finale:
Im letzten Finallauf mußte nun die Entscheidung fallen. Der Regen hatte aufgehört und die Rennstrecke ließ wieder schnellere Zeiten zu. Auch die Zuschauer standen wieder mit Begeisterung am Streckenrand, um den Fahrern zuzusehen. Sebastian Witt konnte gleich nach dem Ertönen des Startsignals in Führung gehen, aber Thorben Declair hatte auch einen guten Start. Nur 0,17 sek. Abstand lag zwischen den beiden. Auf Platz 3 lag Michael Keß, mit 0,69 sek. Abstand folgte Michael Schwickert auf Platz 4. Aber so sollte es nicht bleiben. In der 4. Runde wechselte das ganze Bild. Thorben zog an Sebastian vorbei und hatte die Führung übernommen. Das gleiche geschah mit den Position 3 und 4. Michael Schwickert war an Michael Keß vorbeigekommen und fuhr jetzt auf Platz 3. Aber das blieb nicht so. Während Thorben und Sebastian unverändert an der Spitze fuhren, hatte sich im mittleren Fahrerfeld wieder einiges getan. In der 9. Runde konnte Michael Keß seinen 3.Platz zurückholen. Aber dann gab es noch Christoph Lehmler, der auf der trockenen Strecke auch immer mehr in Fahrt kam. In der 10.Runde konnte Christoph an Michael Schwickert vorbeidüsen. Jetzt war Christoph nur noch 0,76 sek. hinter Michael Keß. Das sollte sich schon bald ändern. In der 11. Runde schnappte sich Christoph den Nächsten. In einem günstigen Moment war er an Michael Keß vorbei und hatte in der 12. Runde einen hauchdünnen Vorsprung von 0,49 sek. In Führung lag weiterhin Thorben, der nach der 14. Runde inzwischen einen Vorsprung von 7,13 sek. gegenüber seinem Verfolger Sebastian hatte. Thorben führte souverän und unangefochten. So gewann schließlich Thorben dieses A-Finale mit 17R. 5.04,94 min. Sebastian fuhr mit 17R. in 5.14,25 min. als Zweiter über die Ziellinie. Christoph Lehmler kam immer näher an Sebastian heran, es kam sogar kurz vor Schluß zu einer Berührung der beiden, aber Christoph ließ Sebastian wieder vorbei, so dass Sebastian diesen Lauf als Zweiter und Christoph als Dritter beendeten. Um 17:40 Uhr wurde das letzte Finale beendet.

Und hier das Endresultat vom KEIL Sommer Spezial:

A-Finale:
1. Witt, Sebastian Team R-C Service Hamburg
2. Lyczynski, Tobias Team THT
3. Declair, Thorben Mediawork Racing
4. Lehmler, Christoph MSC Bischofsheim
5. Keß, Michael MAC Lauf
6. Wilke, Karl-Heinz MRC Rheinland
7. Schwickert, Michael MAC Andernach
8. Stürz, Dennis Motodrom Youngster Team
9. Severt, André Team Nobody
10. Astapowski, Thomas MAC Andernach

Und hier die drei Erstplazierten der anderen Finalläufe:
B-Finale: 1. Krüger, Johannes AMC Nauheim
2. Severt, Thorsten Team Nobody
3. Weyhofen, Andreas Team Mediaworx

C-Finale: 1. Krause, Thorsten TK Team
2. Wollenhaupt, Tobias Road Stars Main-Kinzig
3. Gobbers, Dieter RCC Heidenheim

D-Finale: 1. Gruß, Norman RC Service HH 2
2. Umstädter, Gerhard MSV 06 Berlin
3. Kurz, Timo Team Millenium West

E-Finale: 1. Menzel, Guido
2. Stochniol, Sebastian AMC Nauheim
3. Imlau, Frank Team Happy Looser

F-Finale: 1. Fabian, Thomas MBC Astheim
2. Tögel, Kevin MSV Braunshardt
3. Rich, Maximilian Mehmet Racing Team

G-Finale: 1. Paul, Holger Team Millenium West
2. Göb, Klaus Herald MSV Braunshardt
3. Thoms, Axel MCV Eckernförde

H-Finale: 1. Müller, Andreas MSV 06 Berlin
2. Ehrbar, David Team METC Schäfer
3. Maluschke, Silvio MFC Hoyerswerda

I-Finale: 1. Choque, Patrick RCCM Luxemburg
2. Dorsch, Heike MSV 06 Berlin
3. Uhlendorf, Nadja MSV 06 Berlin

J-Finale: 1. Glatter, Simone MSV 06 Berlin
2. Zierke, Patrick RC Service HH 2
3. Maluschke, Angelo MFC Hoyerswerda

Und nun noch ein Blick auf die an Pfingsten stattgefundenen Internationalen Stadtmeisterschaften:
Am Pfingstsamstag und Pfingstsonntag waren in der Klasse 1: Tourenwagen (schmal) 62 Fahrer und in der Klasse 2: Formel-1 9 Fahrer an den Start gegangen.

Tourenwagen (schmal) am 10. und 11.06.2000
Die Vorläufe:
Die Klasse Tourenwagen war gut besetzt, an den Start gingen unter anderem der mehrfache Deutsche Meister und Vize-Europameister Sascha Falter, der mehrfache britische und 10-fache Europa-Meister Craig Drescher, der mehrfache DM A-Finalist Oliver Brandt und Vorjahressieger Daniel Bratzler, um nur einige zu nennen. Die meisten Topfahrer starteten in den Vorlaufgruppen 3 und 4. Am Pfingstsamstag wurden drei Vorläufe ausgetragen. Hierbei kam es wiederholt zu Zweikämpfen mit Andy Krämer mit seinem Hpi und Sascha Falter und Craig Drescher mit ihren Associateds TC3s. Den 1. Vorlauf gewann Craig Drescher, nach dem 2.Vorlauf führte immer noch Craig, da keiner anderer Fahrer seine Zeit aus dem 1. Vorlauf topte. Im 3. Vorlauf fuhr Andy Krämer an die Spitze des Feldes, auf Platz 2 lag nun Sascha Falter und auf Platz 3 Craig Drescher. Am Sonntag wurden noch zwei Vorläufe gefahren. Im 4. Durchgang war Craig wieder in Topform. Obwohl Craig ein Superrennen gefahren hatte, fehlten ihm zur Poleposition 0,06 sek. Craig fuhr in diesem Vorlauf die schnellste Runde von allen Läufen an den beiden Renntagen. Der 5. Vorlauf brachte für die meisten Fahrer keine bessere Ergebnisse, da Regen einsetzte, aber in der Gruppe 4 entwickelte sich zwischen Craig und Andy ein spannender Zweikampf. Craig zeigte nun, was in seinem Associated steckt und gewann den letzten Vorlauf mit einer Superzeit und hatte einen Vorsprung von 7,13 sek. zu Andy. Mit 19R. 5.03,48 min. hatte Craig wieder die Poleposition.

So waren auf den ersten drei Plätze zum A-Finale die Spitzenfahrer Craig Drescher, Andy Krämer und Sascha Falter.

Die A-Finale:
Inzwischen war aus der Poleposition eine "Poolposition" geworden, nachdem es die ganze Zeit ununterbrochen geregnet hatte. Leider hatten einige Fahrer ihre Fahrzeuge nicht ausreichend abgedichtet und konnten deshalb nicht an den Start gehen, Andy Krämer gewann so dieses A-Finale ohne ernsthafte Konkurrenten.

Vor dem 2. A-Finale hatte es zwar aufgehört zu regnen, aber die Strecke war immer noch naß. Jetzt waren Craig und Sascha wieder dabei. Aber es fehlten immer noch 4 Fahrer, die nicht fahren wollten oder nicht konnten. Craig, Sascha und Marc Rheinard waren beim Start gut weg gekommen. Aber bei Andy gab es Probleme, so dass sich Andy nach dem Start auf Position 6 wiederfand. Sascha konnte gleich von Anfang an Craig stark unter Druck setzen und suchte nur noch die passende Lücke, um Craig vorbeizuziehen. Die Lücke schien auf einmal da zu sein, in einer Linkskurve, Sascha fuhr so eng wie möglich, Craig (als Engländer) aber auch, so war der Zusammenstoß unvermeidlich, zur Folge hatte dies, dass beide kostbare Sekunden verloren und Marc Rheinard inzwischen die Führung übernommen hatte. Sascha konnte zwar immer mehr aufholen, leider verpasste er aber einmal die Transponderschleife, wodurch Craig wieder auf Platz 2 lag. Am Schluß gewann Marc diesen Finallauf mit 17R. 5.12,85 min. und Craig wurde mit 17R. 5.19,50 min. Zweiter. So war alles noch offen.

Der Asphalt war inzwischen restlos trocken, so dass wieder mit schnelleren Zeiten zu rechnen war. Craig und Sascha waren im 3. A-Finale gut vom Start weg gekommen. Zunächst führte Craig, aber Sascha hatte Craig in der 5. Runde überholen können. Auf Platz 3 lag Marc und auf Platz 4 Andy. Craig hatte in der 7. Und 8. Runde einige kleine Hänger, die ihm wertvolle Zeit kosteten. In Führung lag weiterhin unangefochten Sascha Falter und mit einigem Abstand dahinter Andy Krämer. In dieser Reihenfolge überquerten die Fahrer die Ziellinie. Sascha gewann den 3.Lauf mit 17R. 5.04,98 min. Andy folgte als Zweiter mit 6,23 sek.

So war dann das Endergebnis vom A-Finale:
1. Krämer, Andy
2. Falter, Sascha
3. Rheinard, Marc
4. Fischer, Marc
5. Lill, Stefan
6. Drescher, Craig
7. Wagner, Frank
8. Oliver, Brandt
9. Rheinard, Toni
10. Kursawe, Florian


Siegerehrung und Verlosung vieler Sachpreise für die Fahrer vom KEIL Sommer Spezial
Um 18.00 Uhr hatte Uwe Rheinard die Siegerehrung vorgenommen. Zum Schluß gab es noch eine große Verlosung, bei der es viele Sachpreise für die KEIL-DTM Fahrer zu gewinnen gab, darunter ein Associated TC3 und ein Yokomo MR-4K3. Gegen 19:00 Uhr war dann alles zu Ende und die Fahrer konnten sich auf den Nachhauseweg begeben. Immerhin waren viele aus Hamburg, Berlin oder aus dem Süden gekommen und hatten noch eine lange Heimfahrt vor sich. Bei so vielen zufriedenen Gesichter kann man davon ausgehen, dass im nächsten Jahr das KEIL Sommer Spezial 2001 wieder ein Riesenerfolg wird.

Zum Schluß noch ein Dankeschön an Uwe Rheinard, der in seiner Doppelrolle als Rennleiter und Moderator für einen tollen Rennablauf gesorgt hat. Auch den vielen Helfern und Helferinnen sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt.

Diesmal mit Regen in Andernach. Gut, dass es die Regenwanne für den K3 gibt...
Am Ende der Geraden, die ersten "hautengen" Duelle.
Die Technischen Komissare der Gruppe Mitte Torsten Krause (l) und Christoph Lehmler (r)
Die Associated TC3 Crew. Zu Gast aus England Craig Drescher, daneben Sascha Falter beim Boxentalk mit Olli Brandt.
Jeder Millimeter zählt ! Auch die Curbs werden "mitgenommen"!
Sachpreise: Associated TC3, Yokomo MR-4K3, KEIL Akkus, Reedy Motoren, Servos, Protoform Karosserien, Pro-Line Reifen, Associated Öle,...
Wie immer in Andernach: reichhaltig Pokale !
Alex Piperato (TK Gruppe West) im Gespräch.
Ja, es war wirklich nass in Andernach (auch wenn es Uwe nicht hören wollte...)
... aber das Fahrerlager war ja zum Glück im trockenen.
Ein Yokomo MR-4K3 Pro.
Die Rennleitung - alles im Griff .
Die technische Abnahme. Kein Pardon für "Schummler".
Der siegreiche Yokomo MR-4K3 von Sebastian Witt aus Hamburg.
Die Hauptgewinner der beiden Baukästen mit Zubehör.
Start zum A-Finale Andernacher Stadtmeisterschaft.
Die Motorenausgabe. Jeder bekam nur einen Motor.
Links Sieger Sebastian Witt, rechts Vizemeister Tobias Lyczynski