KEIL-DTM "Racing News" 
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KEIL-DTM Lauf am 22.02.98 in Hemer

Kräftemessen in Hemer
Zum KEIL-Lauf auf der permanenten Rennstrecke in Hemer (siehe auch Streckenvorstellung) hatten sich auch einige "Nordlichter" eingefunden. Allenvoran Frank Kirchhefer vom MAG Visselvövede. Das Team um Rennleiter Detlef Heineke, Zeitnahme Gordon Brehl und technische Abnahme Olaf Zimmer. Besonder Olaf (siehe Bild) gebührt ein besonderes Lob. Kaum ein Detail entging seinen Augen und die ein oder andere Verwarnung wurde ausgesprochen, jedoch ohne übertriebene Härte.
Nach spannenden Vorläufen stand folgendes A-Finale fest:

1. Frank Kirchhefer MAG Visselhövede
2. Thomas Lanwert MCC-Neukirchen-Vluyn
3. Thorsten Severt MCC-Neukirchen-Vluyn
4. Michael Gebel MCC-Neukirchen-Vluyn
5. Thomas Strässer Fast-Boys-West
6. Andre Severt MCC-Neukirchen-Vluyn
7. HAPE Basdorf ORC Essen
8. Jürgen Heckmann MAG Visselhövede

Das Duell Nord gegen West konnte eindeutig Frank Kirchhefer für sich entscheiden. Nach 3 A-Finalsiegen, das letzte sogar zum Schluß auf 3 Rädern, stand er eindeutig als Tagessieger fest.
Sehr effektiv fuhr einmal Thomas Strässer. Vom 5 Startplatz aus fuhr er zwei 2.Plätze und einen 3.Platz ein. Ein erneut stark fahrender Thorsten Severt landete auf Platz 3, verdient wie ich meine, da Thorsten als Azubi ein nur geringes Budget zur Verfügung hat. Einmal mehr scheiterte Thomas "Hightower" Lanwert an seinen Nerven. Vom 2. Startplatz beendete er den Tag nur mit Platz 4.

Das Tagesergebnis:

1. Frank Kirchhefer MAG Visselhövede
2. Thomas Strässer Fast-Boys-West
3. Thorsten Severt MCC-Neukirchen-Vluyn
4. Thomas Lanwert MCC-Neukirchen-Vluyn
5. HAPE Basdorf ORC Essen
6. Jürgen Heckmann MAG Visselhövede
7. Michael Gebel MCC-Neukirchen-Vluyn
8. Andre Severt MCC-Neukirchen-Vluyn
Da fehlt wohl ein Vorderrad..

Für besonderen Schub sorgten eindeutig spannungsbehandelte Akkus, wie sie in den nächsten Wochen auch von der Fa. Christian KEIL zu erwarten sind, auf der langen Geraden von Hemer. Einige Autos waren so schnell, daß der diensthabenden Kommissar nicht aus dem Motorentesten herauskam. Aber alle waren legal.
Schön zu sehen war, daß der RC.Car Virus anscheinend vererblich ist. Angereist war auch Holger Wittek, in der KEIL Szene seit Jahren bekannt, mit Sohn Kevin (siehe Foto).
Abschließend bleibt zu bemerken, daß die Fahrerzahlen in der Gruppe West zwar zurückgegangen sind, nicht aber die Kollegialität. Die gute Stimmung und der gegenseitige Austausch ist hier bereits seit Jahren an der Tagesordnung. Trotz Rennstress und engen Fights in den Läufen, gibt es zwar immer mal ein lautes Wort, aber die Hilfsbereitschaft leidet nie darunter. Weiter "West".

Michael Förster
Die technische AbnahmeDas Siegerauto von Frank Kirchhefer
Die drei erstplazierten (vlnr Thorsten Sever, Frank Kirchhefer,
Thomas Strässer
"Wittek & Sohn"


KEIL-DTM Lauf am 22.02.98 in Rüsselsheim

KEIL-DTM in Rüsselsheim oder auch die größte Teppichstrecke der Gruppe Mitte. So hätte das Motto wohl lauten können, als der RMSC Rüsselsheim am 22. Februar sein erstes Indoor - Event veranstaltete. Fast alle der 75 Fahrer gaben sich diesmal ein Stelldichein, da sie auf einer solch großen Strecke (schnelle Rundenzeiten lagen etwa bei 21,5 sek.) noch nie gefahren waren. Allen auf und davon fuhren Andy Krämer und Stefan Köhler, von dem das Streckenlayout stammte. Nach den drei Vorläufen ergab sich dann folgendes Bild: Andy Krämer, Stefan Köhler, Frank Rauch, Torsten Krause, Axel Schulze, Karl - Heinz Wilke, Alexander Müller, Tobias Wollenhaupt, Patrick Beck und Gereon Schäfer.

Stefan Köhler konnte die ersten beiden A - Finale gewinnen, Andy Krämer fuhr einen ersten und einen zweiten Platz nach Hause und Frank Rauch war mit 2 zweiten Plätzen und einem dritten auch noch gut mit dabei. Die Endplatzierung lautete schließlich: Stefan Köhler, Andy Krämer, Frank Rauch, Tobias Wollenhaupt, Torsten Krause, Patrick Beck, Karl - Heinz Wilke, Alexander Müller, Axel Schulze und Gereon Schäfer.
Auch dieses Mal war wieder der Motortester im Einsatz und sorgte dafür, daß 4 A - Finalisten nach dem Test einen Motor weniger hatten. Natürlich bekommen diese Fahrer, sofern ihr Motor legal war, einen neuen zugeschickt.

Das Setup des Gewinners, Stefan Köhler, scheint wohl ein bißchen exotisch, allerdings ist er damit schon bei den letzten 3 KEIL - Läufen immer ganz schnell unterwegs. Ob das aber vielleicht auch an Stefans Finger liegt, läßt sich nicht ausschließen, er sagt nämlich immer :"Das Auto geht Sch...., ich fahr´s ganz einfach".
Die Halle in Rüsselsheim.Start zum A-Finale.
Stefan Köhler mit seinen "7 Sachen".Die A-Finalfahrer auf dem Fahrerstand.
Die Pokalgewinner in Rüsselsheim.


KEIL-DTM Lauf am 15.2.98 in Andernach

Am 15.2. fand im RC - Car - Motodrom der dritte Lauf der Gruppe Mitte dieser Saison statt. Nicht wenige der 71 Starter waren erleichtert, als sie hörten, daß Daniel Bratzler diesmal nicht antreten würde (Originalkommentar von D. Stindt: "Gut, daß der Daniel nicht mitfährt, sonst hätten wir keine Chance..")

Im ersten Vorlauf gelang es Karl-Heinz Wilke mit 34 Runden 5.08,62 die Führung zu übernehmen. Im zweiten Durchgang allerdings konnte Domonik Stindt diese Zeit um 4! Sekunden unterbieten und war damit auch TQ, da seine Zeit von keinem anderen Fahrer mehr geknackt wurde. Die weitere Sartreihenfolge lautete: Karl - Heinz Wilke, Michael Schwickert, Marc Rheinhard, Chiko Bojovic, Stefan Köhler, Andy Krämer und Tobias Wollenhaupt.

In den ersten beiden A - Finalen zeigte sich ein ähnliches Bild, die Andernacher machten die ersten 4-5 Plätze unter sich aus - also wie in den Vorläufen.
Im dritten A - Finale kam dann allerdings Spannung auf, da erstens ein Gesamtsieger ermittelt werden mußte, und außerdem es auch einmal "nicht locals" gelangte, einigermaßen mitzuhalten. Mit nur einer halben Sekunde Abstand flogen nämlich Krämer und Wollenhaupt ins Ziel und sicherten sich einen dritten und vierten Platz.
Am Endstand änderte sich dennoch nicht viel; es gewann Stindt vor Wilke, Schwickert, Bojovic, Rheinard, Krämer, Köhler und Wollenhaupt.

Abschliesend kann gesagt werden, daß die Motodromler wiedermal ein tolles Rennen veranstaltet haben und sich alle Teilnehmer schon auf das nächste mal freuen.
Euer Reporter

Und hier die "winning combination" aus Andernach:
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KEIL-DTM Lauf in Waldniel
Eine gelungene Premiere feierte die RC-CAR Halle in Waldniel. Zum gewohnten Hallenteam um D. Rosenbaum gesellten sich Lothar Witte und Berthold Peschken, als Rennleitung und technische Abnahme.
Das Endergebnis war eine gelungene Rennveranstaltung.

Glatteis hatte die Anreise zu der permanenten Rennstrecke erschwert, so daß einige genannte Fahrer gar nicht erst erschienen. Die trotz Schlingerpartie angereisten hatten als Ausgleich einen tollen Renntag mit 5 Vorläufen und 3 bzw. 2 Finalläufen.

Nach den Vorläufen ergab sich folgendes A- Finale:

1 Thorsten Severt
2. Thomas Strässer
3. Andre Severt
4. Jochen Theis
5. Heiko Slembeck
6. Dirk Dohle
7. Toni Gouveia
8. Markus Hartung

Nach dem ersten A-Finale schien es so, als ob der Gewinner den Nachnamen Severt trägt. Das Bruderduell konnte letztendlich Thorsten Severt für sich entscheiden. Auf den Plätzen folgten T. Strässer, J. TheisT. Gouveia, Heiko Slembeck, Markus Hartung und Dirk Dohle.
Im 2. A-Finale machte Thorsten alles klar. Er gewann mit Sekundenvorsprung vor dem stark fahrenden Thomas Strässer.
Im 3. A.Finale ging es nun um Platz 2 und 3. Nach spannenden Zweikämpfen zwischen den ersten 4 Fahrern kam es zu folgendem Endstand:

1 Thorsten Severt
2. Thomas Strässer
3. Andre Severt
4. Jochen Theis
5. Toni Gouveia
6. Markus Hartung
7. Heiko Slembeck
8. Dirk Dohle


Die Rennstrecke in WaldnielDer Gewinner Thorsten Severt
BILDER IN KÜRZE!
Die drei erstplaziertenDer 4. Jochen Theis
Der Start.

 

    KEIL-DTM Lauf am 25.01.98 in Langenselbold

Am 25. Januar veranstaltete der MRC Gelnhausen den zweiten KEIL-Lauf für die Gruppe Mitte. Bei immerhin 76 Startern waren auch einige bekannte Fahrer vertreten, wie z.B. Michael Gaul, Stefan Köhler und der seit letztem November wohl sehr bekannte Stefan Niesche. Nach den 3 Vorläufen stand Michael Gaul als TQ fest, vor Karl-Heinz Wilke und Stefan Köhler. Michael konnte zwar das erste A-Finale gewinnen, war aber in den anderen beiden häufig in Chrashs verwickelt. So konnte Karl-Heinz Wilke dieses Rennen
Gewinnen, vor Michael Gaul, Dominik Stindt, Tobias Wollenhaupt, Stefan Köhler, Patrick Beck, Torsten Krause und einem diesmal nicht ganz so schnellen Stefan Niesche.
Das Setup von Karl-Heinz Wilke:
BILDER IN KÜRZE!BILDER IN KÜRZE!
Und hier der Sieger-Yokomo von Karl-Heinz Wilke

 




zu weiteren Racingnews bis 31.12.97